Der Z-Bau – Haus für Gegenwartskultur – ist ein offenes und freies Kulturhaus im Süden von Nürnberg. Gegenwartskultur zu veranstalten bedeutet hier, eine vielfältige Palette zeitgenössischer Musik-, Kunst- und Kulturströmungen abzubilden.

Das Nürnberger Kulturhaus steht für vielfältige Veranstaltungsformate: Der Z-Bau beherbergt vier Bühnen, zahlreiche Ateliers und Studios, Proberäume und Seminarräume. Dazu kommt in den Sommermonaten ein gemütlicher Biergarten und der Kreativort Nordgarten. Im Z-Bau finden Konzerte, Partys und Lesungen genauso statt wie Theaterfestivals, Firmenevents, Flohmärkte oder Podiumsdiskussionen. Das Programm ist so divers wie das Publikum.

Das Gebäude blickt auf eine bewegte Geschichte zurück – einst von den Nationalsozialisten als Teil einer SS-Kaserne errichtet, wurde es nach dem 2. Weltkrieg vom US-Militär genutzt. Ende der 1990er Jahre wurde der Z-Bau zum kulturellen Freiraum umgestaltet. Seit 2015 wird der Z-Bau von der "Gesellschaft für kulturelle Freiräume“ betrieben.

 Als Spielort für das NUEJAZZ Festival bietet der Z-Bau mit seinem großen Saal Platz für genreübergreifende Jazzproduktionen, die zwischen Hip-Hop, Rock, Funk oder Electro experimentieren. Auch beim Nürnberg Pop Festival ist der Z-Bau ein zentraler Austragungsort – perfekt für energiegeladene Konzerte, neue Talente und das Zusammenspiel von urbaner Kultur und musikalischer Vielfalt.