Alles andere als langweilig! Das Germanische Nationalmuseum in Nürnberg zeigt eine verständliche und lebendige Präsentation unschätzbarer Zeugnisse der Kulturgeschichte aus dem deutschsprachigen Raum und bietet Oasen der Ruhe und des Verweilens, eingebettet in ein beeindruckendes architektonisches Gesamtbild.

Kulturgeschichte von den Anfängen bis in die Neuzeit

Es sind die Sammlungen zu Kunst und Kultur aus dem deutschen Sprachraum, die das Germanische Nationalmuseum in Nürnberg so wertvoll machen. Präsentiert in einem einzigartigen Architekturensemble wird der Besuch im größten Museum für Kulturgeschichte in Deutschland zu einem besonderen Erlebnis. 

Im Zentrum steht ein spätmittelalterliches Kartäuserkloster mit Kreuzgängen, Kirche und Mönchshäusern. Neugotische Gebäudeteile, das gläserne Museums-Forum und die von dem israelischen Bildhauer  Dani Karavan geschaffene »Straße der Menschenrechte« geben dem Museum seinen heutigen Charakter.

Die Sammlungen zu Kunst und Kultur

Der Besucher begibt sich auf eine spannende Entdeckungsreise von der Vor- und Frühgeschichte bis in die Gegenwart. Originalwerke von Dürer, Rembrandt, Spitzweg, Ernst Ludwig Kirchner und Egon Schiele, der älteste erhaltene Globus, das Urmodell der Einbauküche oder Original-Federzeichnungen des Struwwelpeters sind nur einige der unschätzbaren Kostbarkeiten, die das Germanische Nationalmuseum verwahrt. 

Sonderausstellungen

Das Museum zeigt darüber hinaus ständig  international renommierte Ausstellungen rund um Kunst und Kultur.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Mit rund 1,3 Millionen Objekten das größte kulturgeschichtliche Museum des deutschsprachigen Raums
  • Werke von der Frühzeit bis zur unmittelbaren Gegenwart
  • Mit 350.000 Blättern eine der größten Sammlungen Europas zur Geschichte der Grafik
  • Im Inneren des Museums befindet sich das alte Nürnberger Kartäuserkloster