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Business-Veranstaltungen auch unter Corona umsetzbar

Die Corona-Pandemie hat vieles verändert. Und doch lassen sich Tagungen, Kongresse, Messen und andere Business-Veranstaltungen auch in diesen Zeiten - voraussichtlich wieder ab Dezember 2020 - umsetzen. Wie das funktioniert? Durch die Einhaltung der geltenden Vorschriften, klare Regelungen und ausgefeilte Hygienekonzepte. Gemeinsam und in enger Abstimmung mit den verschiedenen Veranstaltungsorten unterstützen wir Sie bei der Organisation Ihres erfolgreichen und sicheren Events in Nürnberg. Auf dieser Seite erhalten Sie einen aktuellen Überblick über alle wichtigen Informationen, Regelungen und Konzepte sowie die aktuellen Kapazitäten der verschiedenen Tagungslocations. Die dargestellten Kapazitäten berücksichtigen die Wahrung eines Mindestabstandes von 1,5 Metern. Bei Fragen steht Ihnen unser Team gerne zur Verfügung.

 

 

 

Veranstaltungsstätten – Kapazitäten unter Corona-Bedingungen

© Adina Apartment Hotel Nuremberg

Tagungshotels

Übernachten und Arbeiten an einem Ort - moderne Ausstattung, feinste Küche und erstklassiger Service bieten Ihnen die Nürnberger Hotels. Egal, ob Sie in einem klassischen Businesshotel oder in der modernen Jugendherberge übernachten und tagen wollen - wir haben eine Vielzahl an Tagungshotels, die Sie in oder außerhalb der Stadt willkommen heißen.

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© NürnbergMesse / Heiko Stahl

Veranstaltungszentren

Veranstaltungszentren sind der ideale Ort für Events, die viel Platz benötigen. Wir haben für Sie eine Übersicht zusammengestellt, die neben Nürnberg auch Veranstaltungszentren in Fürth und Erlangen beinhaltet.

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© Cookionista

Eventlocations

Sie suchen etwas Besonderes für Ihre Tagung, Kongress oder Workshop? Auch hier haben wir etwas Passendes für Sie. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Workshop in einer Kochschule, einer Tagung in historischen Gemäuern oder einem Kongress im Max-Morlock-Stadion? Das und noch viel mehr ist in Nürnberg möglich.

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Fünf Grundregeln für einen sicheren Umgang miteinander, die immer und überall gelten:

Mindestens 1,5 Meter Abstand zu fremden Personen halten.

Auf Händeschütteln bei der Begrüßung verzichten.

Mund-Nasen-Schutz tragen.

Hände mehrmals täglich waschen.

Niesen oder husten in die Armbeuge oder in ein Taschentuch.

FAQ Stand 2.11.2020

Die bestehende Kontaktbeschränkung und das Distanzgebot gelten fort. Jeder ist demnach angehalten, die physischen Kontakte zu anderen Menschen auf ein Minimum zu reduzieren und den Personenkreis möglichst konstant zu halten. Wo immer möglich, ist ein Mindestabstand zwischen zwei Personen von 1,5 m einzuhalten. Wo die Einhaltung des Mindestabstands im öffentlichen Raum nicht möglich ist, soll eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. In geschlossenen Räumlichkeiten ist stets auf ausreichende Belüftung zu achten.

Der Aufenthalt in der Öffentlichkeit oder im privaten Bereich ist nur noch mit den Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstands möglich und auf maximal zehn Personen beschränkt.

Bei Handels- und Dienstleistungsbetrieben hat der Betreiber durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass die Zahl der gleichzeitig im Ladengeschäft anwesenden Kunden nicht höher ist als ein Kunde je 10 m2 Verkaufsfläche.

Handels- und Dienstleistungsbetriebe sowie Märkte dürfen öffnen unter folgenden Voraussetzungen:

Für Betriebe des Groß- und Einzelhandels mit Kundenverkehr gilt:

  • Der Betreiber hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Kunden eingehalten werden kann.
  • Der Betreiber hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass die Zahl der gleichzeitig im Ladengeschäft anwesenden Kunden nicht höher ist als ein Kunde je 10 m2 Verkaufsfläche.
  • Für das Personal, die Kunden und ihre Begleitpersonen gilt Maskenpflicht; soweit in Kassen- und Thekenbereichen von Ladengeschäften durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist, entfällt die Maskenpflicht für das Personal.
  • Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.

Wochenmärkte und andere Märkte zum Warenverkauf unter freiem Himmel, die keinen Volksfestcharakter aufweisen und keine großen Besucherströme anziehen, insbesondere kleinere traditionelle Kunst- und Handwerkermärkte, Töpfermärkte und Flohmärkte, sind zulässig.

Gastronomiebetriebe müssen schließen, außer zur Abgabe und Lieferung von mitnahmefähigen Speisen und Getränken. Eine Übersicht, welche Gastronomiebetriebe Speisen zum Mitnehmen anbieten finden Sie auf unserer Sonderseite "Zusammen&Miteinander".

Übernachtungen für geschäftliche und berufliche Zwecke sind möglich. Touristische Übernachtungen sind leider untersagt. Eine Übersicht, welche Hotels für Business-Gäste geöffnet haben, finden Sie auf unserer Sonderseite "Zusammen&Miteinander".

Übernachtungen für geschäftliche und berufliche Zwecke sind möglich. Touristische Übernachtungen sind leider untersagt.

Für geschäftliche und berufliche Übernachtungsangebote gilt:

  • Der Betreiber stellt durch geeignete Maßnahmen sicher, dass zwischen Gästen, die nicht zu dem erlaubten Personenkreis gehören (siehe Reiter "gibt es Kontaktbeschränkungen) und zwischen Gästen und Personal grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten wird.
  • Gäste, die im Verhältnis zueinander nicht zu erlaubten Personenkreis gehören (siehe Reiter "gibt es Kontaktbeschränkungen), dürfen nicht zusammen in einem Zimmer oder einer Wohneinheit untergebracht werden.
  • Für das Personal im Servicebereich oder in Bereichen, in denen ein Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann, sowie für die Gäste, solange sie sich nicht am Tisch des Restaurantbereichs oder in ihrer Wohneinheit befinden, gilt Maskenpflicht.
  • Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage eines von den Staatsministerien für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie und für Gesundheit und Pflege bekannt gemachten Rahmenkonzepts für Beherbergungsbetriebe auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.
  • Der Betreiber hat die Kontaktdaten der Gäste nach Maßgabe zu erheben. Für gastronomische Angebote gelten die jeweils speziellen Regelungen, die Sie unter "Welchen Regeln gelten in der Gastronomie" finden.

Eine Übersicht, welche Hotels für Business-Gäste geöffnet haben, finden Sie auf unserer Sonderseite "Zusammen&Miteinander".

Veranstaltungen, Versammlungen und Ansammlungen sowie öffentliche Festivitäten sind im November 2020 landesweit untersagt. Ausnahmegenehmigungen können auf Antrag von der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde erteilt werden, soweit dies im Einzelfall aus infektionsschutzrechtlicher Sicht vertretbar ist.

Ausgenommen davon sind öffentlich zugängliche Gottesdienste in Kirchen, Synagogen und Moscheen sowie die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften unter folgenden Voraussetzungen:

  • Bei Gottesdiensten und Zusammenkünften in Gebäuden bestimmt sich die zulässige Höchstteilnehmerzahl nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Plätzen gewahrt wird; zwischen den Teilnehmern ist grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten. Im Freien ist grundsätzlich zwischen Personen ein Mindestabstand von 1,5 m zu wahren.
  • Für die Besucher gilt Maskenpflicht, solange sie sich nicht an ihrem Platz befinden.
  • Es besteht ein Infektionsschutzkonzept für Gottesdienste oder Zusammenkünfte, das die je nach Glaubensgemeinschaft und Ritus möglichen Infektionsgefahren minimiert; das Infektionsschutzkonzept ist auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.

Versammlungen im Sinne des Bayerischen Versammlungsgesetzes sind zulässig:

  • Bei Versammlungen unter freiem Himmel im Sinne des Bayerischen Versammlungsgesetzes (BayVersG) muss zwischen allen Teilnehmern ein Mindestabstand von 1,5 m gewahrt und jeder Körperkontakt mit anderen Versammlungsteilnehmern oder Dritten vermieden werden.
  • Die zuständigen Behörden haben, soweit dies im Einzelfall erforderlich ist, durch entsprechende Beschränkungen sicherzustellen, dass die Bestimmungen eingehalten werden und die von der Versammlung ausgehenden Infektionsgefahren auch im Übrigen auf ein infektionsschutzrechtlich vertretbares Maß beschränkt bleiben; davon ist in der Regel auszugehen, wenn die Versammlung nicht mehr als 200 Teilnehmer hat und ortsfest stattfindet.
  • Ab einer Teilnehmerzahl von 200 Personen ist in der Regel Maskenpflicht anzuordnen. Sofern die Anforderungen auch durch Beschränkungen nicht sichergestellt werden können, ist die Versammlung zu verbieten.

Versammlungen in geschlossenen Räumen im Sinne des Bayerischen Versammlungsgesetzes sind unter folgenden Voraussetzungen zulässig:

  • Der Veranstalter hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass zwischen allen Teilnehmern grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten und jeder Körperkontakt mit anderen Versammlungsteilnehmern oder Dritten vermieden werden kann.
  • Unter Beachtung der Anforderungen sind höchstens 100 Teilnehmer zugelassen.
  • Der Veranstalter hat ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.

Tagungen, Kongresse, Messen und vergleichbare Veranstaltungen sind untersagt.

Veranstaltungen, Versammlungen, Ansammlungen sowie öffentliche Festivitäten sind landesweit untersagt. Ausnahmegenehmigungen können auf Antrag von der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde erteilt werden, soweit dies im Einzelfall aus infektionsschutzrechtlicher Sicht vertretbar ist.

Folgende Kulturstätten sind geschlossen:

  • Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten, Objekte der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen und vergleichbare Kulturstätten.
  • Theater, Opern, Konzerthäuser, Bühnen, Kinos und ähnliche Einrichtungen.
  • Zoologische und botanische Gärten.

Ansprechpartner

Tanya Rubenbauer
Tanya Rubenbauer
Convention Coordinator
Tanya Rubenbauer
Telefon: +49 911 8606 8034
tanya.rubenbauer@nuernberg-convention.de
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