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Business-Veranstaltungen auch unter Corona umsetzbar

Die Corona-Pandemie hat vieles verändert. Und doch lassen sich Tagungen, Kongresse, Messen und andere Business-Veranstaltungen auch in diesen Zeiten - voraussichtlich frühestens wieder ab 31. Januar 2021 - umsetzen. Wie das funktioniert? Durch die Einhaltung der geltenden Vorschriften, klare Regelungen und ausgefeilte Hygienekonzepte. Gemeinsam und in enger Abstimmung mit den verschiedenen Veranstaltungsorten unterstützen wir Sie bei der Organisation Ihres erfolgreichen und sicheren Events in Nürnberg. Auf dieser Seite erhalten Sie einen aktuellen Überblick über alle wichtigen Informationen, Regelungen und Konzepte sowie die aktuellen Kapazitäten der verschiedenen Tagungslocations. Die dargestellten Kapazitäten berücksichtigen die Wahrung eines Mindestabstandes von 1,5 Metern. Bei Fragen steht Ihnen unser Team gerne zur Verfügung.

 

 

 

Veranstaltungsstätten – Kapazitäten unter Corona-Bedingungen

© Adina Apartment Hotel Nuremberg

Tagungshotels

Übernachten und Arbeiten an einem Ort - moderne Ausstattung, feinste Küche und erstklassiger Service bieten Ihnen die Nürnberger Hotels. Egal, ob Sie in einem klassischen Businesshotel oder in der modernen Jugendherberge übernachten und tagen wollen - wir haben eine Vielzahl an Tagungshotels, die Sie in oder außerhalb der Stadt willkommen heißen.

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© NürnbergMesse / Heiko Stahl

Veranstaltungszentren

Veranstaltungszentren sind der ideale Ort für Events, die viel Platz benötigen. Wir haben für Sie eine Übersicht zusammengestellt, die neben Nürnberg auch Veranstaltungszentren in Fürth und Erlangen beinhaltet.

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© Cookionista

Eventlocations

Sie suchen etwas Besonderes für Ihre Tagung, Kongress oder Workshop? Auch hier haben wir etwas Passendes für Sie. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Workshop in einer Kochschule, einer Tagung in historischen Gemäuern oder einem Kongress im Max-Morlock-Stadion? Das und noch viel mehr ist in Nürnberg möglich.

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Fünf Grundregeln für einen sicheren Umgang miteinander, die immer und überall gelten:

Mindestens 1,5 Meter Abstand zu fremden Personen halten.

Auf Händeschütteln bei der Begrüßung verzichten.

Mund-Nasen-Schutz tragen.

Hände mehrmals täglich waschen.

Niesen oder husten in die Armbeuge oder in ein Taschentuch.

FAQ Stand 18.01.2021

Der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum, in privat genutzten Räumen und auf privat genutzten Grundstücken ist nur gestattet

  • Angehörigen desselben Hausstands und einer weiteren Person sowie zugehörigen Kindern bis einschließlich drei Jahren erlaubt.
  • Abweichend ist die wechselseitige, unentgeltliche, nicht geschäftsmäßige Beaufsichtigung von Kindern unter 14 Jahren in festen, familiär oder nachbarschaftlich organisierten Betreuungsgemeinschaften zulässig, wenn sie Kinder aus höchstens zwei Hausständen umfasst.

Die Beschränkungen gelten nicht für berufliche und dienstliche Tätigkeiten sowie für ehrenamtliche Tätigkeiten in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts, bei denen ein Zusammenwirken mehrerer Personen zwingend erforderlich ist

Die Öffnung von Ladengeschäften mit Kundenverkehr und zugehörige Abholdienste ist untersagt. Ausgenommen sind der Lebensmittelhandel inklusive Direktvermarktung, Lieferdienste, Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörgeräteakustiker, Tankstellen, Kfz-Werkstätten, Fahrradwerkstätten, Banken und Sparkassen, Filialen des Brief- und Versandhandels, Reinigungen und Waschsalons, der Verkauf von Presseartikeln, Tierbedarf und Futtermittel und sonstige für die tägliche Versorgung unverzichtbare Ladengeschäfte sowie der Großhandel.

Für geöffnete Betriebe und den Großhandel gilt:

  • Der Betreiber hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Kunden eingehalten werden kann.
  • Bei Handels- und Dienstleistungsbetrieben hat der Betreiber durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass die Zahl der gleichzeitig im Ladengeschäft anwesenden Kunden nicht höher ist als ein Kunde je 10 m2 Verkaufsfläche für die ersten 800 m2 der Verkaufsfläche sowie zusätzlich ein Kunde je 20 m2 für den 800 m2 übersteigenden Teil der Verkaufsfläche.
  • Für das Personal, die Kunden und ihre Begleitpersonen gilt Maskenpflicht in den Verkaufsräumen, auf dem Verkaufsgelände, in den Eingangs- und Warteflächen vor den Verkaufsräumen und auf den zugehörigen Parkplätzen; soweit in Kassen- und Thekenbereichen von Ladengeschäften durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist, entfällt die Maskenpflicht für das Personal.
  • Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.

Mit Blick auf die weiterhin sehr hohe Infektionsdynamik und zur stärkeren Eindämmung des Infektionsgeschehens gilt ab 18. Januar 2021 eine Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske im Öffentlichen Personennahverkehr und im Einzelhandel.

Gastronomiebetriebe müssen schließen, außer zur Abgabe und Lieferung von mitnahmefähigen Speisen und Getränken. Eine Übersicht, welche Gastronomiebetriebe Speisen zum Mitnehmen anbieten finden Sie auf unserer Sonderseite "Zusammen&Miteinander".

Die Abholung vorbestellter Waren in Ladengeschäften ist unter folgenden Voraussetzungen zulässig:

  • Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.
  • Eine FFP2-Maske ist bei Abholung zu tragen ist.
  • Im Schutz- und Hygienekonzept sind Maßnahmen vorzusehen, die eine Ansammlung von Kunden etwa durch gestaffelte Zeitfenster vermeiden

Eine Übersicht über Ladengeschäfte die "Click&Collect" anbieten finden Sie bei  Erlebnis Nürnberg.

Übernachtungen für geschäftliche und berufliche Zwecke sind möglich. Touristische Übernachtungen sind leider untersagt. Eine Übersicht, welche Hotels für Business-Gäste geöffnet haben, finden Sie auf unserer Sonderseite "Zusammen&Miteinander".

Übernachtungen für geschäftliche und berufliche Zwecke sind möglich. Touristische Übernachtungen sind leider untersagt.

Für geschäftliche und berufliche Übernachtungsangebote gilt:

  • Der Betreiber stellt durch geeignete Maßnahmen sicher, dass zwischen Gästen, die nicht zu dem erlaubten Personenkreis gehören (siehe Reiter "gibt es Kontaktbeschränkungen) und zwischen Gästen und Personal grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten wird.
  • Gäste, die im Verhältnis zueinander nicht zu erlaubten Personenkreis gehören (siehe Reiter "gibt es Kontaktbeschränkungen), dürfen nicht zusammen in einem Zimmer oder einer Wohneinheit untergebracht werden.
  • Für das Personal im Servicebereich oder in Bereichen, in denen ein Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann, sowie für die Gäste, solange sie sich nicht am Tisch des Restaurantbereichs oder in ihrer Wohneinheit befinden, gilt Maskenpflicht.
  • Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage eines von den Staatsministerien für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie und für Gesundheit und Pflege bekannt gemachten Rahmenkonzepts für Beherbergungsbetriebe auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.
  • Der Betreiber hat die Kontaktdaten der Gäste nach Maßgabe zu erheben. Für gastronomische Angebote gelten die jeweils speziellen Regelungen, die Sie unter "Welchen Regeln gelten in der Gastronomie" finden.

Eine Übersicht, welche Hotels für Business-Gäste geöffnet haben, finden Sie auf unserer Sonderseite "Zusammen&Miteinander".

Vorbehaltlich speziellerer Regelungen in dieser Verordnung sind Veranstaltungen, Versammlungen, soweit es sich nicht um Versammlungen nach § 7 handelt, Ansammlungen sowie öffentliche Festivitäten landesweit untersagt. Feiern auf öffentlichen Plätzen und Anlagen ist untersagt. Auf von den zuständigen Kreisverwaltungsbehörden festzulegenden zentralen Begegnungsflächen in Innenstädten oder sonstigen öffentlichen Orten unter freiem Himmel, an denen sich Menschen entweder auf engem Raum oder nicht nur vorübergehend aufhalten, ist es untersagt, pyrotechnische Gegenstände der  mit sich zu führen oder abzubrennen.

Ausgenommen davon sind öffentlich zugängliche Gottesdienste in Kirchen, Synagogen und Moscheen sowie die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften unter folgenden Voraussetzungen:

  • In Gebäuden bestimmt sich die zulässige Höchstteilnehmerzahl nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Plätzen gewahrt wird.
  • Zwischen Personen, die nicht demselben Hausstand angehören, ist ein Mindestabstand von 1,5 m zu wahren.
  • Für die Besucher gilt Maskenpflicht.
  • Gemeindegesang ist untersagt.
  • Es besteht ein Infektionsschutzkonzept für Gottesdienste oder Zusammenkünfte, das die je nach Glaubensgemeinschaft und Ritus möglichen Infektionsgefahren minimiert; das Infektionsschutzkonzept ist auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.
  • Gottesdienste und Zusammenkünfte von Glaubensgemeinschaften, die den Charakter von Großveranstaltungen erreichen, sind untersagt. 
  • Bei Gottesdiensten und Zusammenkünften von Glaubensgemeinschaften, bei denen Besucherzahlen zu erwarten sind, die zur Auslastung der Kapazitäten führen, ist die Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung zulässig

Versammlungen im Sinne des Bayerischen Versammlungsgesetzes sind zulässig:

Bei Versammlungen im Sinne des Art. 8 des Grundgesetzes unter freiem Himmel muss zwischen allen Teilnehmern ein Mindestabstand von 1,5 m gewahrt und jeder Körperkontakt mit anderen Versammlungsteilnehmern oder Dritten vermieden werden. Die nach Art. 24 Abs. 2 des Bayerischen Versammlungsgesetzes (BayVersG) zuständigen Behörden haben, soweit dies im Einzelfall erforderlich ist, durch entsprechende Beschränkungen nach Art. 15 BayVersG sicherzustellen, dass

1. die Bestimmungen nach Satz 1 eingehalten werden und

2. die von der Versammlung ausgehenden Infektionsgefahren auch im Übrigen auf ein infektionsschutzrechtlich vertretbares Maß beschränkt bleiben; davon ist in der Regel auszugehen, wenn die Versammlung nicht mehr als 200 Teilnehmer hat und ortsfest stattfindet.

3. Für die Teilnehmer gilt Maskenpflicht; hiervon ausgenommen sind die Versammlungsleitung während Durchsagen und Redner während Redebeiträgen sowie Teilnehmer, die während der Versammlung ein Kraftfahrzeug im Straßenverkehr führen. Sofern die Anforderungen nach Satz 2 auch durch Beschränkungen nicht sichergestellt werden können, ist die Versammlung zu verbieten.

Versammlungen nach Art. 8 des Grundgesetzes in geschlossenen Räumen sind unter folgenden Voraussetzungen zulässig:

1. Der Veranstalter hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass zwischen allen Teilnehmern grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten und jeder Körperkontakt mit anderen Versammlungsteilnehmern oder Dritten vermieden werden kann.

2. Unter Beachtung der Anforderungen nach Nr. 1 sind höchstens 100 Teilnehmer zugelassen.

3. Für die Teilnehmer gilt Maskenpflicht

4. Der Veranstalter hat ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.

Tagungen, Kongresse, Messen und vergleichbare Veranstaltungen sind untersagt.

Veranstaltungen, Versammlungen, Ansammlungen sowie öffentliche Festivitäten sind landesweit untersagt. Ausnahmegenehmigungen können auf Antrag von der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde erteilt werden, soweit dies im Einzelfall aus infektionsschutzrechtlicher Sicht vertretbar ist.

Folgende Kulturstätten sind geschlossen:

  • Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten, Objekte der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen und vergleichbare Kulturstätten.
  • Theater, Opern, Konzerthäuser, Bühnen, Kinos und ähnliche Einrichtungen.
  • Zoologische und botanische Gärten.

Ansprechpartner

Tanya Rubenbauer
Tanya Rubenbauer
Convention Coordinator
Tanya Rubenbauer
Telefon: +49 911 8606 8034
tanya.rubenbauer@nuernberg-convention.de
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