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Albert Speer hat sich selbst dauerhaft als einen von Hitler verführten unpolitischen Technokraten inszeniert, der vom Holocaust nichts gewusst habe, aber die historische Forschung hat ihn umfassend widerlegt. Vom 28. April bis zum 26. November 2017 zeigt das Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände Nürnberg die Ausstellung „Albert Speer in der Bundesrepublik. Vom Umgang mit deutscher Vergangenheit“, die in einer noch nie gezeigten Zusammenstellung Speer demaskiert.
Dokumente belegen, dass Speer als einer der Haupttäter des nationalsozialistischen Regimes maßgeblich an der Judenverfolgung und an den Verbrechen in den Konzentrationslagern beteiligt war. Für seine Umgestaltung Berlins ließ er Juden aus ihren Wohnungen vertreiben, um dort "arische" Mieter aus Abrisswohnungen unterzubringen. Auch genehmigte er Baumaterial für das KZ Ausschwitz. Am Anfang...
Hitlers Architekt Albert Speer hatte ab dem Jahr 1934 damit begonnen, einen Gesamtplan für das zukünftige Reichsparteitagsgelände etwa 11 km² Fläche zu entwerfen. Als zentrale Schauplätze für die Reichsparteitage der Nationalsozialisten waren die Luitpoldarena, das Zeppelinfeld, das Märzfeld und die Kongresshalle vorgesehen. Das „Geländeinformationssystem ehemaliges Reichsparteitagsgelände“ beschreibt die Pläne auf Infotafeln entlang der 23 Stationen.
Hitlers Architekt Albert Speer hatte ab dem Jahr 1934 damit begonnen, einen Gesamtplan für das zukünftige Reichsparteitagsgelände etwa 11 km² Fläche zu entwerfen. Als zentrale Schauplätze für die Reichsparteitage der Nationalsozialisten waren die Luitpoldarena, das Zeppelinfeld, das Märzfeld und die Kongresshalle vorgesehen. Das „Geländeinformationssystem ehemaliges Reichsparteitagsgelände“...
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