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Zusammen & Miteinander #supportyourlocals

© Birgit Fuder/Stadt Nuernberg

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© Christine Dierenbach
© Christine Dierenbach

Die Zeit ist weiterhin geprägt von Corona und wir erleben diese unter besonderen Umständen - mehr denn je machen wir es uns Zuhause gemütlich. Dabei lässt sich Nürnberg vielfältig erleben, ob zuhause vom Sofa aus oder bei einem Spaziergang.

Gerade jetzt sollte man das seelische und leibliche Wohl unbedingt in den Vordergrund stellen. So können kulinarische Leckereien besonders gut für das Wohlbefinden sein - und hier hat Nürnberg einiges zu bieten! Mit gepackten Kochboxen und fertigen Feinschmecker-Menüs zeigen die Küchenchefs, was sie können. Und Sie müssen sich um nichts kümmern, sondern dürfen es sich einfach schmecken lassen. Wenn Sie lieber selbst etwas zaubern möchten, dann schauen Sie doch einmal in unsere Rezepte-Tipps, hier werden Sie bestimmt fündig!

Wenn die Luft besonders klar ist und dazu vielleicht die ersten Sonnenstrahlen scheinen, lassen sich die besonderen Orte der Stadt bei einem Spaziergang wunderbar entdecken. Denn hin und wieder ist es Zeit, sich die Beine zu vertreten. Mit unseren Tipps entdecken Sie neben der historischen Altstadt auch das grüne Nürnberg und unbekanntere Ecken.

Wer sich auf andere Art etwas Gutes tun möchte, kann auf verschiedenen Wegen online in den Nürnberger Geschäften einkaufen. Nicht nur für sich selbst, auch auf der Suche nach Geschenken für jeden Anlass, wird man hier fündig. Viele Geschäfte haben einen Online-Shop mit Lieferung, digitalen und persönlichen Beratungen sowie weiteren Angebote.

Fünf Grundregeln für einen sicheren Umgang miteinander, die immer und überall gelten:

Mindestens 1,5 Meter Abstand zu fremden Personen halten.

Auf Händeschütteln bei der Begrüßung verzichten.

Mund-Nasen-Schutz tragen.

Hände mehrmals täglich waschen.

Niesen oder husten in die Armbeuge oder in ein Taschentuch.

FAQ Stand 01.03.2021

Der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum, in privat genutzten Räumen und auf privat genutzten Grundstücken ist nur gestattet

  • Angehörigen desselben Hausstands und einer weiteren Person sowie zugehörigen Kindern bis einschließlich drei Jahren erlaubt.
  • Abweichend ist die wechselseitige, unentgeltliche, nicht geschäftsmäßige Beaufsichtigung von Kindern unter 14 Jahren in festen, familiär oder nachbarschaftlich organisierten Betreuungsgemeinschaften zulässig, wenn sie Kinder aus höchstens zwei Hausständen umfasst.

Die Beschränkungen gelten nicht für berufliche und dienstliche Tätigkeiten sowie für ehrenamtliche Tätigkeiten in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts, bei denen ein Zusammenwirken mehrerer Personen zwingend erforderlich ist

Es besteht eine erweiterte Maskenpflicht, insbesondere bei der Benutzung des öffentlichen Nahverkehrs (ÖPNV), des öffentlichen Fernverkehrs und des Flugverkehrs und in Geschäften. Außerdem auf den Begegnungs- und Verkehrsflächen einschließlich der Fahrstühle von öffentlichen Gebäuden sowie von sonstigen öffentlich zugänglichen Gebäuden und auf den Begegnungs- und Verkehrsflächen der Arbeitsstätte, insbesondere in Fahrstühlen, Fluren, Kantinen und Eingängen. Gleiches gilt für den Arbeitsplatz, soweit der Mindestabstand von 1,5 m nicht zuverlässig eingehalten werden kann.

Außerdem gilt die Maskenpflicht dort wo Menschen dichter beziehungsweise länger zusammenkommen: in allen öffentlichen Gebäuden, auf stark frequentierten Plätzen wie zum Beispiel Fußgängerzonen. In Nürnberg umfasst das die gesamte Nürnberger Altstadt von der Kaiserburg bis zum Hauptbahnhof und in Teilen der Südstadt.  Übersicht der Plätze in der Nürnberger Altstadt, in der eine Maskenpflicht  von 6.30 bis 19 Uhr  gilt.

In den Verkaufsräumen, auf dem Verkaufsgelände, in den Eingangs- und Warteflächen vor den Verkaufsräumen und auf den zugehörigen Parkplätzen gilt für das Personal Maskenpflicht und für die Kunden und ihre Begleitpersonen FFP2-Maskenpflicht.

Im Öffentlichen Nahverkehr gilt ebenfalls eine Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske.

 

 

Es gilt eine allgemeine Ausgangsbeschränkung.

Das Verlassen der Wohnung ist nur bei Vorliegen triftiger Gründe erlaubt. Triftige Gründe im Sinne des sind insbesondere:

1. die Ausübung beruflicher oder dienstlicher Tätigkeiten

2. der Besuch von Einrichtungen und die Wahrnehmung von Angeboten, soweit sie zulässig sind, und die Teilnahme an Prüfungen

3. die Inanspruchnahme medizinischer, pflegerischer und veterinärmedizinischer Versorgungsleistungen, der Besuch bei Angehörigen therapeutischer Berufe sowie Blutspenden

4. Versorgungsgänge, Einkauf und der Besuch von Dienstleistungsbetrieben in dem  zulässigen Ausmaß

5. der Besuch eines anderen Hausstands unter Beachtung der Kontaktbeschränkung

6. der Besuch bei Ehegatten, Lebenspartnern, Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, Alten, Kranken oder Menschen mit Einschränkungen unter Beachtung der Kontaktbeschränkung

7. die Wahrnehmung des Sorge- und Umgangsrechts

8. die Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigen unter Beachtung der Kontaktbeschränkung

9. die Begleitung Sterbender sowie die Teilnahme an Beerdigungen im engsten Familien- und Freundeskreis

10. Sport und Bewegung an der frischen Luft unter Beachtung der Kontaktbeschränkung

11. die Versorgung von Tieren

12. Behördengänge

13. die Teilnahme an Gottesdiensten und an Zusammenkünften von Glaubensgemeinschaften sowie an Versammlungen

In Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen die Zahl an Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen (7-Tage-Inzidenz) auch nur an einem Tag innerhalb der letzten sieben Tage den Wert von 100 überschritten hat, ist von 22 Uhr bis 5 Uhr der Aufenthalt außerhalb einer Wohnung untersagt, es sei denn dies ist begründet aufgrund

1. eines medizinischen oder veterinärmedizinischen Notfalls oder anderer medizinisch unaufschiebbarer Behandlungen

2. der Ausübung beruflicher oder dienstlicher Tätigkeiten oder unaufschiebbarer Ausbildungszwecke

3. der Wahrnehmung des Sorge- und Umgangsrechts

4. der unaufschiebbaren Betreuung unterstützungsbedürftiger Personen und Minderjähriger

5. der Begleitung Sterbender

6. von Handlungen zur Versorgung von Tieren

7. von ähnlich gewichtigen und unabweisbaren Gründen.

Sobald 100 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner vorliegen, hat die zuständige Kreisverwaltungsbehörde dies unverzüglich mit Wirkung für den folgenden Tag amtlich bekanntzumachen. Wird der Inzidenzwert von 100 an sieben aufeinander folgenden Tagen unterschritten, hat die zuständige Kreisverwaltungsbehörde dies unverzüglich amtlich bekanntzumachen; in diesem Fall entfällt die Ausgangssperre.

Nürnberg hat den Inzidenzwert von 100 überschritten. Die Stadt muss daher entsprechend den Vorgaben des Freistaats wieder eine nächtliche Ausgangssperre von 22 bis 5 Uhr einführen. Sie gilt ab 23. Februar, 22 Uhr. Erst wenn der Wert sieben Tage am Stück unter 100 liegt, wird die Ausgangssperre wieder aufgehoben.

Die Öffnung von Ladengeschäften mit Kundenverkehr ist für Handels-, Dienstleistungs- und Handwerksbetriebre untersagt.

Ausgenommen sind der Lebensmittelhandel inklusive Direktvermarktung, Lieferdienste, Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörgeräteakustiker, Tankstellen, Kfz-Werkstätten, Fahrradwerkstätten, Banken und Sparkassen, Pfandleihhäuser, Filialen des Brief- und Versandhandels, Reinigungen, Waschsalons, Blumenfachgeschäfte, Gartenmärkte, Gärtnereien, Baumschulen, Baumärkte und der Verkauf von Presseartikeln, Tierbedarf und Futtermittel und sonstige für die tägliche Versorgung unverzichtbare Ladengeschäfte sowie der Großhandel.

Für geöffnete Betriebe und den Großhandel gilt:

  • Der Betreiber hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Kunden eingehalten werden kann.
  • Bei Handels- und Dienstleistungsbetrieben hat der Betreiber durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass die Zahl der gleichzeitig im Ladengeschäft anwesenden Kunden nicht höher ist als ein Kunde je 10 m2 Verkaufsfläche für die ersten 800 m2 der Verkaufsfläche sowie zusätzlich ein Kunde je 20 m2 für den 800 m2 übersteigenden Teil der Verkaufsfläche.
  • Für das Personal, die Kunden und ihre Begleitpersonen gilt Maskenpflicht in den Verkaufsräumen, auf dem Verkaufsgelände, in den Eingangs- und Warteflächen vor den Verkaufsräumen und auf den zugehörigen Parkplätzen; soweit in Kassen- und Thekenbereichen von Ladengeschäften durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist, entfällt die Maskenpflicht für das Personal.
  • Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.
  • Der Betreiber ist zu einer überwachten Zugangskontrolle der maximal erlaubten, gleichzeitig anwesenden Kunden verpflichtet. Die erlaubte Höchstkundenzahl ist an allen Eingängen durch deutlich sichtbar eAushänge bekannt zu machen. Bei Abholung mitnahmefähiger Speisen und Getränke in Gastronomiebetrieben gilt für das Personal Maskenpflicht und für Kunden und ihre Begleitpersonen FFP2-Maskenpflicht. In allen Bereichen, in denen FFP2-Maskenpflicht besteht, ist auf diese durch deutlich sichtbare Aushänge hinzuweisen. Dies gilt insbesondere auch fürdie zugehörigen Parkplätze.

Regeln in der Gastronomie:

Gastronomiebetriebe müssen schließen, außer zur Abgabe und Lieferung von mitnahmefähigen Speisen und Getränken. Eine Übersicht, welche Gastronomiebetriebe Speisen zum Mitnehmen anbieten finden Sie auf unserer Sonderseite "Zusammen&Miteinander".

Regeln im Einzelhandel:

Mit Blick auf die weiterhin sehr hohe Infektionsdynamik und zur stärkeren Eindämmung des Infektionsgeschehens gilt ab 18. Januar 2021 eine Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske im Öffentlichen Personennahverkehr und im Einzelhandel.

Die Abholung vorbestellter Waren in Ladengeschäften und Bibliotheken ("Click&Collect") ist unter folgenden Voraussetzungen zulässig:

  • Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.
  • Eine FFP2-Maske ist bei Abholung zu tragen ist.
  • Im Schutz- und Hygienekonzept sind Maßnahmen vorzusehen, die eine Ansammlung von Kunden etwa durch gestaffelte Zeitfenster vermeiden

Eine Übersicht über Ladengeschäfte die "Click&Collect" anbieten finden Sie bei  Erlebnis Nürnberg.

Regeln für Übernachtungen:

Übernachtungen für geschäftliche und berufliche Zwecke sind möglich. Touristische Übernachtungen sind leider untersagt. Eine Übersicht, welche Hotels für Business-Gäste geöffnet haben, finden Sie auf unserer Sonderseite "Zusammen&Miteinander".

Regeln für Dienstleistungen der Körperpflege:

Dienstleistungen der Friseure sowie im hygienisch oder pflegerisch erforderlichen Umfang die nichtmedizinische Fuß-, Hand- , Nagel- und Gesichtspflege dürfen angeboten werden. Das Personal muss eine medizinische Gesichtsmaske im Rahmen der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen tragen und es muss eine Steuerung des Zutritts durch vorherige Terminreservierung erfolgen. Die FFP2-Maskenpflicht entfällt insoweit, als die Art der Leistung sie nicht zulässt. Der Dienstleister hat die Kontaktdaten der Kunden zu erheben.

Gastronomiebetriebe müssen schließen, außer zur Abgabe und Lieferung von mitnahmefähigen Speisen und Getränken. Eine Übersicht, welche Gastronomiebetriebe Speisen zum Mitnehmen anbieten finden Sie auf unserer Sonderseite "Zusammen&Miteinander".

Der Betreiber ist zu einer überwachten Zugangskontrolle der maximal erlaubten, gleichzeitig anwesenden Kunden verpflichtet. Die erlaubte Höchstkundenzahl ist an allen Eingängen durch deutlich sichtbare Aushänge bekannt zu machen. Bei Abholung mitnahmefähiger Speisen und Getränke in Gastronomiebetrieben gilt für das Personal Maskenpflicht und für Kunden und ihre Begleitpersonen FFP2-Maskenpflicht. In allen Bereichen, in denen FFP2-Maskenpflicht besteht, ist auf diese durch deutlich sichtbare Aushänge hinzuweisen. Dies gilt insbesondere auch für die zugehörigen Parkplätze.

Übernachtungen für geschäftliche und berufliche Zwecke sind möglich. Touristische Übernachtungen sind leider untersagt.

Für geschäftliche und berufliche Übernachtungsangebote gilt:

  • Der Betreiber stellt durch geeignete Maßnahmen sicher, dass zwischen Gästen, die nicht zu dem erlaubten Personenkreis gehören (siehe Reiter "gibt es Kontaktbeschränkungen) und zwischen Gästen und Personal grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten wird.
  • Gäste, die im Verhältnis zueinander nicht zu erlaubten Personenkreis gehören (siehe Reiter "gibt es Kontaktbeschränkungen), dürfen nicht zusammen in einem Zimmer oder einer Wohneinheit untergebracht werden.
  • Für das Personal im Servicebereich oder in Bereichen, in denen ein Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann, sowie für die Gäste, solange sie sich nicht am Tisch des Restaurantbereichs oder in ihrer Wohneinheit befinden, gilt Maskenpflicht.
  • Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage eines von den Staatsministerien für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie und für Gesundheit und Pflege bekannt gemachten Rahmenkonzepts für Beherbergungsbetriebe auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.
  • Der Betreiber hat die Kontaktdaten der Gäste nach Maßgabe zu erheben. Für gastronomische Angebote gelten die jeweils speziellen Regelungen, die Sie unter "Welchen Regeln gelten in der Gastronomie" finden.

Eine Übersicht, welche Hotels für Business-Gäste geöffnet haben, finden Sie auf unserer Sonderseite "Zusammen&Miteinander".

Im Moment ist die NÜRNBERG CARD nicht einlösbar, da die touristischen Leistungen geschlossen und touristische Übernachtungen nicht erlaubt sind.

Vorbehaltlich speziellerer Regelungen in dieser Verordnung sind Veranstaltungen, Versammlungen, soweit es sich nicht um Versammlungen nach § 7 handelt, Ansammlungen sowie öffentliche Festivitäten landesweit untersagt. Feiern auf öffentlichen Plätzen und Anlagen ist untersagt. Auf von den zuständigen Kreisverwaltungsbehörden festzulegenden zentralen Begegnungsflächen in Innenstädten oder sonstigen öffentlichen Orten unter freiem Himmel, an denen sich Menschen entweder auf engem Raum oder nicht nur vorübergehend aufhalten, ist es untersagt, pyrotechnische Gegenstände der  mit sich zu führen oder abzubrennen.

Ausgenommen davon sind öffentlich zugängliche Gottesdienste in Kirchen, Synagogen und Moscheen sowie die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften unter folgenden Voraussetzungen:

  • In Gebäuden bestimmt sich die zulässige Höchstteilnehmerzahl nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Plätzen gewahrt wird.
  • Zwischen Personen, die nicht demselben Hausstand angehören, ist ein Mindestabstand von 1,5 m zu wahren.
  • Für die Besucher gilt FFP2-Maskenpflicht.
  • Gemeindegesang ist untersagt.
  • Es besteht ein Infektionsschutzkonzept für Gottesdienste oder Zusammenkünfte, das die je nach Glaubensgemeinschaft und Ritus möglichen Infektionsgefahren minimiert; das Infektionsschutzkonzept ist auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.
  • Gottesdienste und Zusammenkünfte von Glaubensgemeinschaften, die den Charakter von Großveranstaltungen erreichen, sind untersagt. 
  • Bei Gottesdiensten und Zusammenkünften von Glaubensgemeinschaften, bei denen Besucherzahlen zu erwarten sind, die zur Auslastung der Kapazitäten führen, ist die Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung zulässig
  • Gottesdienste und Zusammenkünfte von Glaubensgemeinschaften, bei denen mehr als zehn Teilnehmer erwartet werden, sind mindestens 48 Stunden im Voraus bei der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde anzuzeigen; dies gilt nicht, wenn das maßgebliche Infektionsschutzschutzkonzept der jeweiligen Glaubensgemeinschaft nach Nr. 5 bei der nach § 65 der Zuständigkeitsverordnung zuständigen Behörde vorgelegt wurde

Versammlungen im Sinne des Bayerischen Versammlungsgesetzes sind zulässig:

Bei Versammlungen im Sinne des Art. 8 des Grundgesetzes unter freiem Himmel muss zwischen allen Teilnehmern ein Mindestabstand von 1,5 m gewahrt und jeder Körperkontakt mit anderen Versammlungsteilnehmern oder Dritten vermieden werden. Die nach Art. 24 Abs. 2 des Bayerischen Versammlungsgesetzes (BayVersG) zuständigen Behörden haben, soweit dies im Einzelfall erforderlich ist, durch entsprechende Beschränkungen nach Art. 15 BayVersG sicherzustellen, dass

1. die Bestimmungen nach Satz 1 eingehalten werden und

2. die von der Versammlung ausgehenden Infektionsgefahren auch im Übrigen auf ein infektionsschutzrechtlich vertretbares Maß beschränkt bleiben; davon ist in der Regel auszugehen, wenn die Versammlung nicht mehr als 200 Teilnehmer hat und ortsfest stattfindet.

3. Für die Teilnehmer gilt Maskenpflicht; hiervon ausgenommen sind die Versammlungsleitung während Durchsagen und Redner während Redebeiträgen sowie Teilnehmer, die während der Versammlung ein Kraftfahrzeug im Straßenverkehr führen. Sofern die Anforderungen nach Satz 2 auch durch Beschränkungen nicht sichergestellt werden können, ist die Versammlung zu verbieten.

Versammlungen nach Art. 8 des Grundgesetzes in geschlossenen Räumen sind unter folgenden Voraussetzungen zulässig:

1. Der Veranstalter hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass zwischen allen Teilnehmern grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten und jeder Körperkontakt mit anderen Versammlungsteilnehmern oder Dritten vermieden werden kann.

2. Unter Beachtung der Anforderungen nach Nr. 1 sind höchstens 100 Teilnehmer zugelassen.

3. Für die Teilnehmer gilt Maskenpflicht

4. Der Veranstalter hat ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.

Veranstaltungen, Versammlungen, Ansammlungen sowie öffentliche Festivitäten sind landesweit untersagt. Ausnahmegenehmigungen können auf Antrag von der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde erteilt werden, soweit dies im Einzelfall aus infektionsschutzrechtlicher Sicht vertretbar ist.

Folgende Kulturstätten sind geschlossen:

  • Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten, Objekte der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen und vergleichbare Kulturstätten.
  • Theater, Opern, Konzerthäuser, Bühnen, Kinos und ähnliche Einrichtungen.
  • Zoologische und botanische Gärten.

Clubs, Diskotheken und sonstige Vergnügungsstätten und vergleichbare Freizeiteinrichtungen sind geschlossen.

Die Bäder in Nürnberg sind geschlossen, da die Öffnung und der Betrieb von Badeanstalten, Hotelschwimmbädern, Thermen und Wellnesszentren sowie Saunen untersagt ist.

Der Nürnberger Tiergarten muss geschlossen bleiben, da die Öffnung von zoologischen und botanischen Gärten untersagt ist.

Der Playmobil-Funpark muss geschlossen bleiben, da der Betrieb von Freizeitparks und vergleichbaren ortsfesten Freizeiteinrichtungen untersagt ist. Freizeitaktivitäten dürfen gewerblich weder unter freiem Himmel noch in geschlossenen Räumen angeboten werden.

Nein, da Stadt- und Gästeführungen, Berg-, Kultur- und Naturführungen sowie Führungen in Schauhöhlen und Besucherbergwerken untersagt sind.

Nein. Der Betrieb von Freizeitparks und vergleichbaren ortsfesten Freizeiteinrichtungen ist untersagt. Freizeitaktivitäten dürfen gewerblich weder unter freiem Himmel noch in geschlossenen Räumen angeboten werden.

Geschlossen sind außerdem:

  • Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten, Objekte der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen und vergleichbare Kulturstätten.
  • Theater, Opern, Konzerthäuser, Bühnen, Kinos und ähnliche Einrichtungen.
  • Zoologische und botanische Gärten.

Märkte sind untersagt. Ausgenommen ist nur der Verkauf von Lebensmitteln, Pflanzen und Blumen. Für deren Veranstalter gilt  dass das Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage eines von den Staatsministerien für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie und für Gesundheit und Pflege bekannt gemachten Rahmenkonzepts auszuarbeiten ist.

Tagungen, Kongresse, Messen und vergleichbare Veranstaltungen sind untersagt.

Spielplätze unter freiem Himmel sind für Kinder nur in Begleitung von Erwachsenen geöffnet. Die begleitenden Erwachsenen sind gehalten, jede Ansammlung zu vermeiden und wo immer möglich auf ausreichenden Abstand der Kinder zu achten.

In Nürnberg dürfen Bolzplätze, Skateranlagen, Bewegungsparks und vergleichbare Sport- und Freizeiteinrichtungen nicht genutzt und betreten werden.

Der Konsum von Alkohol ist auf den öffentlichen Verkehrsflächen der Innenstädte und an sonstigen öffentlichen Orten unter freiem Himmel, an denen sich Menschen entweder auf engem Raum oder nicht nur vorübergehend aufhalten, untersagt. Die konkret betroffenen Örtlichkeiten sind jeweils von der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde festzulegen.

 Liste der Plätze, auf denen in Nürnberg ein Alkoholverbot gilt.

Nein, da touristische Busreisen untersagt sind.

Im öffentlichen Personennah- und -fernverkehr und den hierzu gehörenden Einrichtungen besteht für Fahr- und Fluggäste sowie für das Kontroll- und Servicepersonal, soweit es in Kontakt mit Fahr- und Fluggästen kommt, eine Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske im Öffentlichen Personennahverkehr.

  • Der Betrieb von Freizeitparks und vergleichbaren ortsfesten Freizeiteinrichtungen ist untersagt.
  • Freizeitaktivitäten dürfen gewerblich weder unter freiem Himmel noch in geschlossenen Räumen angeboten werden.
  • Spielplätze unter freiem Himmel sind für Kinder nur in Begleitung von Erwachsenen geöffnet. Die begleitenden Erwachsenen sind gehalten, jede Ansammlung zu vermeiden und wo immer möglich auf ausreichenden Abstand der Kinder zu achten.
  • Stadt- und Gästeführungen, Berg-, Kultur- und Naturführungen sowie Führungen in Schauhöhlen und Besucherbergwerken sind untersagt.
  • Der Betrieb von Seilbahnen, der Fluss- und Seenschifffahrt im Ausflugsverkehr sowie von touristischen Bahnverkehren und Flusskreuzfahrten sind untersagt.
  • Die Öffnung und der Betrieb von Badeanstalten, Hotelschwimmbädern, Thermen und Wellnesszentren sowie Saunen ist untersagt.
  • Bordellbetriebe, Prostitutionsstätten, Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen, Clubs, Diskotheken, sonstige Vergnügungsstätten und vergleichbare Freizeiteinrichtungen sind geschlossen.
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