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Verantwortungsvolle Gastgeber Bayern Leitlinien und Empfehlungen für einen sicheren Aufenthalt mit Corona

Der Tourismus in Bayern läuft wieder an und die Hotellerie, Gastronomie und Freizeiteinrichtungen freuen sich auf Ihren Besuch. Auf unserer Sonderseite finden Sie alle Informationen, wie unsere Hotels, Gastronomie- und Freizeitbetriebe sicherstellen, dass Sie einen unbeschwerten und sicheren Urlaub in Nürnberg genießen können. In jedem Bundesland gibt es mittlerweile unterschiedliche Verordnungen und Bestimmungen im Umgang mit Covid-19. In unseren FAQ sammeln wir die wichtigsten Fragen und Antworten, um Ihnen einen Überblick der Bestimmungen in Bayern zu geben.

Bei weiteren Fragen sind wir gerne unter info@ctz-nuernberg.de oder unter der 0911 23360 für Sie da! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Unsere Gastgeber sorgen für Ihren perfekten Aufenthalt in Nürnberg


Fünf Grundregeln für einen sicheren Umgang miteinander, die immer und überall gelten:

Mindestens 1,5 Meter Abstand zu fremden Personen halten.

Auf Händeschütteln bei der Begrüßung verzichten.

Mund-Nasen-Schutz tragen.

Hände mehrmals täglich waschen.

Niesen oder husten in die Armbeuge oder in ein Taschentuch.

FAQ Stand 18.09.2020

Die maximal mögliche Belegungszahl muss jeder Betrieb selbst festlegen, nachdem er berechnet hat, wie viele Gäste er unter Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 m (zwischen den Personen) gleichzeitig unterbringen kann. Eine pauschale Grenze für alle Betriebe gibt es also nicht. Die Abstände der Tische müssen gewährleisten, dass die Gäste auch beim Platznehmen und Verlassen die notwendigen Abstände von mind. 1,5 m zu anderen Personen einhalten. Durch Zugangsbegrenzungen an den Eingängen muss dann gewährleistet werden, dass die maximale Belegungszahl zu keinem Zeitpunkt überschritten wird. In eventuellen Warteschlangen/im Wartebereich müssen dabei Maßnahmen zur Einhaltung der Mindestabstände ergriffen werden (wie zum Beispiel das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung).

Betriebe können mit elektronischen Reservierungssystemen zur Steuerung der Frequenz und mit Platzierungssystemen arbeiten. Außerdem sind Veranstaltungen möglich, die üblicherweise nicht für ein beliebiges Publikum angeboten oder aufgrund ihres persönlichen Zuschnitts nur von einem absehbaren Teilnehmerkreis besucht werden (insbesondere Hochzeiten, Beerdigungen, Geburtstage, Schulabschlussfeiern und Vereins- und Parteisitzungen) sind mit bis zu 100 Teilnehmern in geschlossenen Räumen oder bis zu 200 Teilnehmern unter freiem Himmel gestattet, wenn der Veranstalter ein Schutz- und Hygienekonzept ausgearbeitet und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorlegen kann.

Die bestehende Kontaktbeschränkung und das Distanzgebot gelten fort. Jeder ist demnach angehalten, die physischen Kontakte zu anderen Menschen auf ein Minimum zu reduzieren und den Personenkreis möglichst konstant zu halten. Wo immer möglich, ist ein Mindestabstand zwischen zwei Personen von 1,5 m einzuhalten.

Derzeit ist der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum mit den Angehörigen des eigenen Hausstands, Ehegatten, Lebenspartnern, Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, Verwandten in gerader Linie, Geschwistern sowie Angehörigen eines weiteren Hausstands ODER in einer Gruppe von bis zu zehn Personen gestattet. Das Abstandsgebot von 1,5 Metern und die Maskenpflicht in bestimmten öffentlichen Bereichen bleiben unverändert.

Bei privaten Zusammenkünften zu Hause gilt keine Beschränkung auf einen festen Personenkreis oder eine zahlenmäßige Beschränkung, stattdessen soll dort die Personenzahl unter Berücksichtigung der allgemeinen Grundsätze (Mindestabstand) begrenzt werden. In geschlossenen Räumen soll für ausreichend Belüftung gesorgt werden.

Bei Veranstaltungen (mit Kontaktnachverfolgung) gilt eine maximale Personenanzahl von 100 Personen im Innenbereich und von 200 Personen außen.

Es besteht eine eingeschränkte Maskenpflicht (Mund-Nasen-Bedeckung), insbesondere bei der Benutzung des öffentlichen Nahverkehrs (ÖPNV), des öffentlichen Fernverkehrs und des Flugverkehrs sowie in Geschäften. Eine generelle Maskentragepflicht für jeglichen Aufenthalt im öffentlichen Raum besteht jedoch nicht.

Alle Gastronomiebetriebe sind sowohl im Außen- und Innebereich geöffnet. Bis zu Ihrem Sitzplatz gilt eine Maskenpflicht.

Alle Beherbergungsbetriebe wie Hotels, Ferienwohnungen, Pensionen sowie Campingplätze sind ebenfalls bei strikter Wahrung der Hygienevorschriften wieder für Urlauber geöffnet.

Ebenfalls sind Freizeiteinrichtungen wie beispielsweise Freizeitparks geöffnet und Stadt- und Gästeführungen sind möglich.

Schankwirtschaften sind ab dem 19. September 2020 grundsätzlich unter gleichen Bedingungen wie Speisewirtschaften zugelassen, einschließlich des dort geltenden Tanzverbots. Ergänzend gilt, dass in geschlossenen Räumen die Bedienung am Tisch erfolgen muss, in geschlossenen Räumen nur Hintergrundmusik zulässig ist und sich jede Person einzeln registrieren muss.

Diskotheken und Clubs müssen geschlossen bleiben.

In der Gastronomie können Personen aus zwei Haushalten oder bis zu zehn Personen zusammen an einem Tisch sitzen. So lange man sich nicht an seinem Platz befindet, muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Zwischen allen anderen Gästen, muss ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten oder eine geeignete Trennvorrichtung vorhanden sein. Aufgrund der Nachverfolgung muss ein Gast pro Hausstand seine Kontaktdaten hinterlassen, die nach vier Wochen gelöscht werden. Es empfiehlt sich vorab zu reservieren. Die Bewirtung darf nur an Tischen erfolgen; Speisen und Getränke sind am Platz zu verzehren.

Ja, es besteht die Möglichkeit im Hotel zu frühstücken. Je nach Hotel gibt es hier unterschiedliche Verfahren. Bitte informieren Sie sich hier vorab bei ihrem Hotel.

Ja, es ist erlaubt im Hotel den Fitnessbereich und die Sauna zu nutzen. Das Hotel muss ein Schutz- und Hygienekonzept erstellen.

Für die Belegung im Hotelzimmer gelten die gleichen Regeln wie für die Kontaktbeschränkungen. Das bedeutet man darf mit folgenden Personen in einem Zimmer einchecken: Angehörige des eigenen Hausstands, Ehegatten, Lebenspartnern, Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, Verwandten in gerader Linie, Geschwistern sowie Angehörigen eines weiteren Hausstands.

Veranstaltungen, die üblicherweise nicht für ein beliebiges Publikum angeboten oder aufgrund ihres persönlichen Zuschnitts nur von einem absehbaren Teilnehmerkreis besucht werden (insbesondere Hochzeiten, Beerdigungen, Geburtstage, Schulabschlussfeiern und Vereins- und Parteisitzungen) sind mit bis zu 100 Teilnehmern in geschlossenen Räumen oder bis zu 200 Teilnehmern unter freiem Himmel gestattet, wenn der Veranstalter ein Schutz- und Hygienekonzept ausgearbeitet hat.

Veranstaltungen, Versammlungen, Ansammlungen sowie öffentliche Festivitäten sind landesweit untersagt. In Nürnberg kann 2020 deshalb zum Beispiel die Blaue Nacht, das Bardentreffen, das Klassik Open Air und das Nürnberger Altstadtfest nicht stattfinden.

Für bundesweite Sportveranstalter hat der Veranstalter hat zur Minimierung des Infektionsrisikos ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten. Für die Zulassung von Zuschauern gilt, dass ein grundätzlicher Mindestabstand von 1,5 m zwischen allen Zuschauern, die nicht dem erlaubten Personenkreis gehören, eingehalten werden muss. Unter Beachtung der Verpflichtung dürfen in jeder Veranstaltungsstätte bis zu 1 000 Zuschauer zugelassen oder bis zu 20 % der jeweiligen Stadien- oder Hallenkapazität belegt werden. Es besteht Maskenpflicht außerhalb des Platzes und es dürfen nur personalisierte Eintrittskarten verkauft werden. Der Ausschank von alkoholischen Getränken ist in den Veranstaltungsstätten untersagt.

Bei öffentlichen Versammlungen unter freiem Himmel besteht ab 9. September ab einer Teilnehmerzahl von 200 Personen eine regelmäßige Maskenpflicht.

Kulturveranstaltungen können stattfinden. So haben Kinos und Theater ihren Betrieb wiederaufgenommen. So lange man sich nicht an seinem Platz befindet, muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Für kulturelle Veranstaltungen und Kinos gilt folgende Personenbeschränkung: Bei zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen 400 Personen im Freien bzw. 200 Personen in geschlossenen Räumen. Ohne zugewiesene und gekennzeichnete Sitzplätze 200 Personen im Freien bzw. 100 Personen in geschlossenen Räumen. Abweichende Besucheranzahl in Rücksprache mit den zuständigen Behörden im Einzelfall möglich.

Bars können Freischankflächen beantragen und Getränke vor Ort verkaufen. Hier gelten dieselben Regeln wie in der Gastronomie. Schankwirtschaften sind ab dem 19. September 2020 grundsätzlich unter gleichen Bedingungen wie Speisewirtschaften zugelassen, einschließlich des dort geltenden Tanzverbots. Ergänzend gilt, dass in geschlossenen Räumen die Bedienung am Tisch erfolgen muss, in geschlossenen Räumen nur Hintergrundmusik zulässig ist und sich jede Person einzeln registrieren muss.

Diskotheken und Clubs müssen geschlossen bleiben.

Die meisten Bäder in Nürnberg sind wieder geöffnet. Bitte beachten Sie, dass Zeitslots vorab gebucht werden müssen. Eine Übersicht der geöffneten Nürnberger Bäder finden Sie unter:  https://nuernbergbad.nuernberg.de/

Ja. Gleichzeitig dürfen sich bis zu 6.500 Personen im Tiergarten aufhalten. Der Zugang ist aber nur mit einem vorher gebuchten Online-Ticket möglich. Tickets bekommen Sie im Ticket-Shop des Tiergarten:  https://tiergarten-nuernberg.ticketfritz.de/

Der Playmobil-FunPark ist geöffnet. Der Eintritt ist nur möglich mit einem gültigen Online-Tagesticket.

Ja, Stadtführungen finden statt. Die allgemeinen Hygieneregeln müssen eingehalten werden.

Generell gilt, dass Freizeiteinrichtungen öffnen dürfen. Es muss sichergestellt werden, dass grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Besuchern im gesamten Betriebsbereich eingehalten werden kann und es darf nicht mehr als ein Besucher je 10 m2 zugänglicher Fläche zugelassen werden.

Märkte ohne Volksfestcharakter, wie etwa kleinere, traditionelle Kunst- und Handwerkermärkte, Töpfermärkte oder Flohmärkte, die keine großen Besucherströme anziehen und bei denen kein Feiercharakter besteht, werden im Freien unter folgenden Voraussetzungen zugelassen:

  • Wahrung eines Mindestabstands von 1,5 Metern durch organisatorische Maßnahmen (Abstände zwischen den Ständen, Besucherlenkung)
  • Maskenpflicht
  • kein Festzelt und keine Partymusik
  • Erstellung eines entsprechenden Schutz- und Hygienekonzepts durch den Veranstalter, das auf Verlangen vorgelegt werden muss.

Ja. Beruflich oder dienstlich veranlasste Veranstaltungen (Tagungen, Kongresse und vergleichbare Veranstaltungen) dürfen stattfinden. Die maximalen Teilnehmerzahlen betragen 200 Personen innen (bei fest zugewiesenen Plätzen, ansonsten 100) und 400 Personen im Freien (bei fest zugewiesenen Plätzen, ansonsten 200). Bei Veranstaltungen mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen können die Teilnehmergrenzen überschritten werden, wenn nicht mehr als ein Besucher je 10 m2 Veranstaltungsfläche zugelassen wird. Außerdem benötigt der Veranstalter ein Schutz- und Hygienekonzept. Weitere Informationen finden Sie auf tourismus.nuernberg.de/tagung-kongress/

  • Wahrung eines Mindestabstands von 1,5 Metern durch organisatorische Maßnahmen (Abstände zwischen den Ständen, Besucherlenkung)
  • Maskenpflicht
  • kein Festzelt und keine Partymusik
  • Erstellung eines entsprechenden Schutz- und Hygienekonzepts durch den Veranstalter, das auf Verlangen vorgelegt werden muss.

Messen und Ausstellungen sind in Bayern seit dem 01.09.2020 wieder zulässig.

Zulässige Teilnehmerzahlen:

  • Im Ausstellungsbereich: 1 Person pro 10 m² Veranstaltungsfläche
  • Im Vortragsbereich gelten die Vorgaben wie unter Punkt 1: Bis 200 Personen im Innenbereich (bei fest zugewiesenen Plätzen, ansonsten 100) und bis 400 Personen im Freien (bei fest zugewiesenen Plätzen, ansonsten 200)
  • Bei Veranstaltungen mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen können die Teilnehmergrenzen überschritten werden, wenn nicht mehr als ein Besucher je 10 m2 Veranstaltungsfläche zugelassen wird.

Der Veranstalter muss das Hygienekonzept Messen, Kongresse und Ausstellungen umsetzen. Für das gastronomische Angebot gilt zusätzlich das Hygienekonzept Gastronomie. Die Vorgaben für das kulturelle Begleitprogramm entsprechen dem Punkt 4.

Es gilt eine generelle Maskenpflicht im Innen- und Außenbereich, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht gewährleistet werden kann. Die Pflicht entfällt:

  • im Vortragsbereich, wenn der Teilnehmer am Platz ist oder das Wort hat oder
  • am Messestand am Tisch bei Einhaltung des Mindestabstandes.

Alle Aussteller, Dienstleister und Besucher des Geländes müssen registriert werden.

Die NürnbergMesse hat im Austausch mit den zuständigen Behörden ein eigenes Hygienekonzept entwickelt. Weitere Informationen finden Sie hier.

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