Das Museum Industriekultur macht Industrialisierung, Kultur und Sozialgeschichte für Jung und Alt erlebbar. Angegliedert sind das Nürnberger Motorradmuseum und das Schulmuseum mit historischem Klassenzimmer.

Die Halle der ehemaligen Schraubenfabrik, in der sich das Museum Industriekultur befindet, atmet noch heute den Geist der Industriekultur alter Zeit. Entlang der "Museumsstraße" wandert man an einem Dampfmaschinenhaus, einer Druckwerkstatt, Wohnräumen oder einer Zahnarztpraxis vorbei, um Leben und Arbeiten in Nürnberg von der Zeit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert bis heute nachzuerleben.

Veranstaltungen und wechselnde Ausstellungen rund um die Industriekultur

Das Museum Industriekultur lebt und entwickelt sich wie alle anderen museen der stadt nürnberg ständig weiter. In Ausstellungen wie das "Schaustück des Monats" oder Veranstaltungen, z.B. in den historischen Werkstätten zu Druck und Bleistiftherstellung, gibt es immer wieder Neues aus der faszinierenden Welt der Industriekultur zu entdecken. Alles andere als langweilig!

Die Geschichte der Industrialisierung

Für Schulklassen und Jugendgruppen bietet das Museum Industriekultur viele interessante Präsentation zu Themen wie Videospiele von A-Z, Wirkungsweise und Geschichte der Elektrifizierung, Schulalltag um 1910 oder Vermarktungsstrategien vor 100 Jahren und heute.

Das Wichtigste in Kürze:

  • ehemalige Schraubenfabrik aus den 1920er Jahren
  • zeigt die Geschichte der Industrialisierung in Nürnberg und gibt Einblicke in die Entwicklung von Arbeit und Alltag von damals bis heute
  • das Museum besitzt eine der bundesweit größten Sportsammlungen, die von Nürnbergs Vergangenheit als Sporthochburg zeugt
  • im angeschlossenen Schulmuseum kann man Unterricht wie im Jahr 1910 erleben