Hotline: +49 911 / 2336-0

Fränkischer Karpfen

Fränkischer Karpfen
Fränkischer Karpfen

Manche Eigenheiten haben eine lange geschichtliche Tradition – auch der fränkische Karpfen. Eigentlich ist es unsinnig, in einem ziemlich wasserarmen Gebiet wie dem Frankenland Fischweiher anzulegen.


Ob gebacken oder blau – Fränkischer Karpfen ist immer ein Genuss

Da jedoch die Geistlichkeit an vielen Tagen im Jahr kein Fleisch essen durfte, war der Absatzmarkt für Fisch vor Ort gegeben. So kommt es, dass der Karpfen bis heute vom fränkischen Speiseplan nicht wegzudenken ist. Die Hauptsaison für frische Karpfen ist in den Monaten, die ein „R“ im Namen haben, also von September bis April. Die Standardzubereitung ist gebacken, häufig im Bierteig. Es gibt ihn auch blau (in Essigsud gekocht) oder als Filet auf der Speisekarte.

Der Fisch ist ein uraltes Symbol für das Christentum. Das griechische Wort für Fisch I-CH-TH-Y-S beinhaltet in seinen Anfangsbuchstaben die Formel: Jesus, Christus, Gottes Sohn, Erlöser und ist somit ein kurzes Glaubensbekenntnis. Das ICHTHYS Symbol wurde in den Anfangszeiten des Christentums zu einer Art Erkennungs- und Geheimzeichen an den Türen und Häusern der Urchristen. ...

weiterlesen

Um den Karpfen, der überwiegend als positives und Glück bringendes Symbol gesehen wird, ranken sich zahlreiche Legenden.

weiterlesen

Der Karpfen gehört zu den fränkischen Spezialitäten wie kein anderer Fisch. Er wird traditionell nur in Monaten mit "r" (Sept. - Apr.) angeboten und gegessen. Das Rezept von Volker Thiel interpretiert den Karpfen auf moderne Art. Lassen Sie es sich schmecken!

weiterlesen
weiterempfehlen